Zu Golden Alexander ‚I Have Electric Dreams‘

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Beim 63. Thessaloniki International Cinema Festival, im Internationalen Wettbewerb, bei dem erste und zweite Kinos gegeneinander antraten, war der Hauptpreis, der Theo Angelopoulos verliehen wurde, Goldener Alexander (10.000 Euro) und Valentina Maurels I Have Electric Dreams (Belgien-Frankreich-Costa Rica) gewann . Zusammen mit ihrer Mutter, ihrer Schwester und ihrer Katze verlässt Eva ihre Jugend voller Liebe, Zuneigung und Sensibilität und begegnet der Welt der Erwachsenen voller Gewalt, Wut und Rücksichtslosigkeit. Michael Koch erhielt mit der Schweizer Produktion A Piece of Sky den Sonderpreis Silberner Alexander (5.000 Euro). Der Alexander-Preis für die beste Regie in Bronze (3.000 Euro) ging an Chie Hayakawa für das Kino Plan 75 (Japan-Frankreich-Philippinen-Katar).

Der Preis für die beste Hauptdarstellerin ging an Rosy McEwen für ihre Rolle in Blue Jean (Georgia Oakley/England). Reinaldo Amien Gutierrez wurde für seine Darstellung in „I Have Electric Dreams“ zum schönsten Schauspieler gekürt. The Dam erhielt den Preis für den besten künstlerischen Beitrag. (Ali Cherri/ Frankreich-Libanon-Sudan-Katar-Deutschland-Serbien).

PUBLIKUM BELOHNUNG FÜR TROCKENE TAGE

Das Interesse der Kinobesucher in Thessaloniki am türkischen Kino war dieses Jahr wie jedes Jahr groß. Das Publikum wählte Emin Alpers Dry Days (Türkei-Frankreich-Deutschland-Niederlande-Griechenland-Kroatien) als das geeignetste Kino, das in der Sektion Balkan View gezeigt wurde.

BELOHNUNG FÜR DAS TREFFEN MIT NACHBARN

In der Sektion „Meet the Neighbors“ wurde die türkisch-ukrainische Koproduktion Klondike, gedreht von Marina Er Gorbach, zum besten Kino gekürt (8.000 Euro). Chie Hayakawas Kino Plan 75 erhielt den Menschenrechtspreis. Der WIFT-Preis (Women Working in Film and TV) ging an Carmen Jacquier mit Thunder Cinema (Schweiz).

Das griechische Kinozentrum wählte „Black Stone“ von Spiros Iakovides und „Hinter den Heuhaufen“ von Asimina Proedru als die am besten geeigneten nationalen Kinos aus. Das Jugendkomitee, bestehend aus Studenten der Universität Thessaloniki, wählte Black Stone zum besten Kino. Der Preis des Jugendsonderausschusses wurde Christina Kallas‘ Paris in Harlem (USA) verliehen. Das Festivalprogramm war gefüllt mit originellen, erfolgreichen und kompromisslosen Filmen von Regisseurinnen aus aller Welt.

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