Veröffentlicht im Amtsblatt: Neue Regelung für angegriffene Beschäftigte im Gesundheitswesen

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Das Präsidium des Rates für Hochschulbildung (YÖK) hat die Verordnung veröffentlicht, die den von den Universitäten überschwemmten Gesundheitsfachkräften eine Rechtsgrundlage geben wird.

Gemäß der im Amtsblatt veröffentlichten Verordnung wird Prozesskostenhilfe auf Antrag von angegriffenen Gesundheitspersonal oder ihren Erben im Todesfall gewährt.

Bei der Ermittlung und Verfolgung des Vorfalls werden die Anwältinnen und Anwälte des Universitätsteams ermächtigt, den Prozess als Anwältinnen und Anwälte des Opfers zu führen, ohne dass eine gesonderte Vollmacht vorgelegt werden muss.

Wenn die medizinische Fachkraft gleichzeitig wegen des Vorfalls verdächtigt oder beschuldigt wird, wird ihr oder ihm nur als Opfer Prozesskostenhilfe gewährt.

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