Leopardendank aus den USA nach Deutschland

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Nach Deutschland haben auch die Vereinigten Staaten (USA) beschlossen, Panzer in die Ukraine zu schicken. In einer Erklärung im Weißen Haus erklärte US-Führer Joe Biden, dass die USA 31 Kriegspanzer vom Typ Abrams A1 in die Ukraine schicken werden und dass die fraglichen Waffen „dazu dienen, der Ukraine zu helfen, ihr Land zu verteidigen und zu verteidigen“, und dass dies der Fall ist eine „Richtung nach Russland“. Er sagte, es bedeute nicht „die Androhung eines Angriffs“.

Biden fügte hinzu, dass die Lieferungen von Kampfpanzern „Teil der Bemühungen der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten sind, der Ukraine bei der Verteidigung ihrer Souveränität und territorialen Integrität zu helfen“.

Zelensky zufrieden mit US-Entscheidung

Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj drückte seine Zufriedenheit über die Entscheidung der USA aus, Abrams-Panzer in sein Land zu schicken, und teilte dies auf seinem Twitter-Account mit. „Danke für einen weiteren starken Schritt nach vorne mit der Entscheidung, Abrams in die Ukraine zu schicken. Wir sind dankbar für die Führungsstärke der amerikanischen Regierung! Dies ist ein wertvoller Schritt auf dem Weg zum Sieg. Heute ist die freie Welt mehr vereint als je zuvor für eine gemeinsame Sache“, sagte Selenskyj. : Befreiung der Ukraine. Wir gehen voran“.

Biden dankt Bundeskanzlerin

Leader Biden dankte auch Bundeskanzler Olaf Scholz für seine Entscheidung, 14 deutsche Leopard-2-Kampfpanzer, die im Inventar der deutschen Armee registriert sind, in die Ukraine zu liefern, und sagte: „Ich möchte dem Bundeskanzler für seine Führung und sein entschlossenes Engagement für unsere gemeinsamen Bemühungen danken Unterstützen Sie die Ukraine“, sagte er.


Abrams-Panzer vom Typ M1A2Foto: Daniel Karmann/dpa/Picture Alliance

Unterstützung aus fünf Ländern

Nach langem Zögern hat der deutsche Ministerpräsident Olaf Scholz am Mittwoch die Lieferung von 14 Leopard-2-Panzern an die Ukraine angekündigt. Die USA beschlossen außerdem, 31 M1-Abrams-Panzer in die Ukraine zu liefern.

Scholz hat am Mittwochnachmittag mit US-Präsident Joe Biden, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem britischen Premier Rishi Sunak und der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni über internationale Verstärkungen für die Ukraine telefoniert. Der Sprecher der Bundesregierung erklärte, dass während des Treffens die Sicherheitslage in der Ukraine und die Grundlagen für den Kampf der Ukraine gegen den russischen Angriff erörtert worden seien. Der Sprecher erklärte, die Führer der fünf Staaten und Regierungen seien sich einig, dass die Militärbasis für die Ukraine in euro-atlantischer Harmonie aufrechterhalten werden solle.

AFP,dpa / TY,ET

DW

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