„Google“-Urteil des EU High Court: Alle Daten werden entfernt

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Der Europäische Gerichtshof, das höchste Gericht der EU mit Sitz in Luxemburg, hat im Verfahren gegen Google wegen Entfernung angeblich falscher Inhalte entschieden.

In der Entscheidung, Die Suchmaschine sollte die in der Anwendung enthaltenen Informationen entfernen, wenn die Person, die die Entfernung der Anwendung beantragt, beweist, dass diese Informationen offensichtlich falsch sind.“ war das Wort.

Das Gericht entschied, dass ein Nutzer kein Urteil über die Wette abgeben muss, um falsche Inhalte zu beweisen, aber angemessene Beweise ausreichen würden.

ÜBER DEN FALL

Zwei Führungskräfte einer Investmentgesellschaft ersuchten Google, Suchergebnisse zu entfernen, die einige Artikel verlinkten, in denen das Anlagemodell ihres Unternehmens in Suchanfragen kritisiert wurde, mit der Begründung, dass es sich um unbegründete Argumente handele.

Diese Personen forderten auch die Entfernung ihrer Thumbnail-Fotos, die erschienen, wenn ihre Namen in die Google-Bildsuche eingegeben wurden. Google lehnte die Anfrage für den fraglichen Artikel und die Fotos mit der Begründung ab, dass es nicht wisse, ob die in dem fraglichen Artikel enthaltenen Informationen wahr seien oder nicht.

In diesem Fall wurde der Rechtsweg in Deutschland eingeleitet.

Der Bundesgerichtshof hat das Dokument dem Europäischen Gerichtshof zur Auslegung im Rahmen des EU-Rechts auf Vergessenwerden und der Datenschutzbestimmungen vorgelegt.

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