Die Stromproduktion ging im Juli im Jahresvergleich um 8,3 Prozent zurück

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Laut „Electricity Market Section Report“ der Energiemarktregulierungsbehörde für Juli entfallen 21,2 Prozent der lizenzierten Stromerzeugung auf Erdgaskraftwerke, 20,8 Prozent auf Wasserkraftwerke, 20,5 Prozent auf importierte Kohlekraftwerke, 15 Prozent. ,5 % wurden von Windkraftanlagen und 13,1 % von Braunkohlekraftwerken bereitgestellt.

Diesen Quellen folgten jeweils Geothermie, Biomasse, Solarenergie, Steinkohle, Asphaltit und Heizöl.

Damit lag die lizenzierte Stromerzeugung im Juli bei 27 Millionen 177 Tausend 547 Megawattstunden, was einem Rückgang von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht.

Der in Rechnung gestellte Stromverbrauch wurde mit 21 Millionen 753 Tausend 958 Megawattstunden erfasst, was einer Steigerung von etwa 1 Prozent im Eins-zu-Eins-Umsatz entspricht.

36,9 Prozent des Verbrauchs wurden von der Industrie realisiert, 26,8 Prozent von öffentlichen und privaten Diensten und anderen Teilnehmern und 23 Prozent von Privatkunden. Der Anteil der landwirtschaftlichen Tätigkeiten wurde mit 11,5 Prozent und der Anteil der Beleuchtung mit 1,7 Prozent berechnet.

DER GRÖSSTE RÜCKGANG BEI DEN BELEUCHTUNGSVERBRAUCHERN

Die Zahl der Stromabonnenten stieg im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent und erreichte 47 Millionen 895 Tausend 997.

In diesem Zeitraum stieg die Zahl der industriellen Verbraucher um 4,5 Prozent, die Zahl der landwirtschaftlichen Aktivitäten um 3,4 Prozent, die Zahl der privaten Verbraucher um 3 Prozent, die Zahl der Beleuchtungsverbraucher um 6,2 Prozent und die Zahl der Beleuchtungsverbraucher um 0,6 Prozent Rückgang der Zahl öffentlicher und privater Dienste und anderer Verbraucher. .

Die lizenzierte Leistung des türkischen Elektrizitätsrats stieg in diesem Zeitraum um 3 Prozent auf etwa 93.000 743 Megawatt.

Von der installierten Leistung entfielen 26,9 Prozent auf Erdgaskreislaufkraftwerke, 24,9 Prozent auf Wasserkraftwerke mit Staudämmen, 11,7 Prozent auf Windkraftanlagen und der Rest auf Anlagen, die Strom aus anderen Energiequellen erzeugen.

 

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