Ankündigung einer nicht lizenzierten Stromerzeugung von EMRA

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Die Energiemarktregulierungsbehörde (EMRA) teilte mit, dass es im Rahmen der Verordnung über die unlizenzierte Erzeugung im Strommarkt nun realen Verbrauchern möglich sein wird, die für den virtuellen Verbrauch errichteten oder geplanten Anlagen zu übernehmen oder einen Mittelweg zu finden , damit nicht genehmigte Erzeugungsanlagen, die mit dem Zweck technisch und wirtschaftlich nicht vereinbar sind, dem tatsächlichen Verbraucher dienen.

FÜR DEN KONSUMBEDARF

Die EMRA hat auf ihrer Website eine Ankündigung zur Umsetzung der Verordnung über die unlizenzierte Erzeugung im Strommarkt veröffentlicht. In der Mitteilung, die besagte, dass es sich bei der Genossenschaftsverordnung um eine Verordnung zur Erfüllung der Verbrauchsanforderungen handelt, wurde folgende Information gegeben: „In den Anwendungsbereich der Verordnung fallen die Produktionsstätten, die größtenteils mit Dachaufbringung ausgeführt wurden und werden an der gleichen Messstelle wie die Verbrauchsanlage liegen, werden von den jeweiligen Personen mit dem gleichen für sie geltenden Tarif bereitgestellt, sofern sich die bestehende Verbrauchsanlage nicht ändert, jedoch können die Erzeugungsanlagen im OIZ-Verteilungskonzessionsgebiet zugeordnet werden die einzelnen Verbrauchsanlagen innerhalb des OIZ-Verteilungslizenzgebiets Darüber hinaus unterliegen alle Erzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energiequellen, deren Prozesse nach dem 12. Mai 2019 in Betrieb genommen werden, einer monatlichen Verrechnung und unterschiedlichen Bestimmungen gemäß Artikel 6 Absatz 6 30, der die Entscheidungen über die Anlagen an der Messstelle regelt, alle Verbräuche f Einrichtungen, die mit der Produktionsstätte oder den Produktionsstätten verbunden sind, sind in demselben Tarifcluster enthalten. Es ist wesentlich. Es steht nichts dagegen, Verbrauchseinrichtungen unterschiedlichen Kontaktstufen zuzuordnen, sofern sie im Eins-zu-Eins-Tarifsatz enthalten sind.

EINZELZONENBEGRENZUNG

In der Ankündigung wurde erwähnt, dass die Bedingung, sich innerhalb der Grenzen des Vertriebsgebiets genau zwischen der Produktionsstätte und der Verbrauchsstätte zu befinden, mit vernünftigen Ausnahmen abgeschafft wurde. In diesem Zusammenhang werden Einzelpersonen in der Lage sein, Produktionsstätten oder Einrichtungen innerhalb derselben Missionsversorgungsregion zu errichten, um den Bedarf von Verbrauchseinrichtungen oder Einrichtungen zu decken, die sich in demselben Abonnentencluster und in einer zufälligen Verteilungsregion befinden. Mit anderen Worten, wenn mehr als eine Produktionsstätte eingerichtet werden soll, müssen sich die Produktionsstätten innerhalb der Enden einer einzigen Pflichtversorgungsregion befinden.

In der Ankündigung, dass nicht lizenzierte Produktionsstätten innerhalb der OIZ nicht mit Verbrauchseinrichtungen außerhalb der OIZ in Verbindung gebracht werden können, wurde festgehalten: „Sie können Produktionsstätten oder Einrichtungen in der Region des Versorgungsunternehmens mit einem Auftrag ihrer Wahl errichten. Befindet sich die Erzeugungs- und Verbrauchsanlage in einem anderen Vertriebsgebiet, müssen die Räumungsvorgänge von dem Versorgungsunternehmen durchgeführt werden, das für den Ort zuständig ist, an dem sich die Erzeugungsanlage oder die Anlagen befinden.“

In der Ankündigung hieß es, dass von EPİAŞ verschiedene virtuelle Zähler definiert werden, um die Leistung, die als kostenloser Beitrag zu YEKDEM gilt, und die auf dieser Leistung zu erhebende Systemnutzungsgebühr zu laden. Unter Hinweis darauf, dass es realen Verbrauchern nun möglich sein wird, die für den virtuellen Konsum errichteten oder geplanten Einrichtungen zu übernehmen oder zu einer Veranstaltung zu kommen, wurde ausgeführt, dass nicht genehmigte Produktionsanlagen, die mit dem Zweck technisch und wirtschaftlich nicht vereinbar sind, dient dem echten Verbraucher.

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