Erklärung des iranischen Präsidenten zu den Protesten in seinem Land: Feinde wollen Chaos anrichten

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Laut den Nachrichten des iranischen Staatsfernsehens begrüßte der Stabschef, der nach seiner Rückkehr aus New York am Flughafen Mehrabad in Teheran zur Öffentlichkeit sprach, die Proteste, die sich im ganzen Land ausbreiteten.

Der Chief betonte den Wert der öffentlichen Sicherheit und sagte: „Die Feinde wollen Chaos anrichten. Wir hören die Forderungen und Proteste der Menschen, aber wir werden niemandem erlauben, die Last des Chaos zu tragen.“ er sagte.

Reisi sagte, dass sie immer auf die Stimme der Menschen hören und sagte: „Wir werden unter keinen Umständen zulassen, dass die Sicherheit der Menschen gefährdet wird.“ benutzte seine Worte.

Unter Hinweis auf die staatlich geförderten Shows, die heute als Reaktion auf die seit etwa einer Woche andauernden Proteste abgehalten werden, sagte Reisi, dass diese Shows die Macht und Ehre des Iran repräsentieren.

WAS IST PASSIERT?

Der Tod von Mahsa Emini am 16. September, der im Koma ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem er am 16. September von den als „Moralpolizei“ bekannten Irshad-Patrouillen in Teheran festgenommen worden war, löste Empörung im Land aus.

In der Stellungnahme der Teheraner Polizei zu den Reaktionen hieß es, die Irshad-Patrouille habe Emini zu einer einstündigen „Einweisung“ auf die Polizeiwache gebracht und die junge Frau nach plötzlicher Bewusstlosigkeit ins Krankenhaus gebracht litt an einer Herzkrankheit.

Auf den im iranischen Staatsfernsehen ausgestrahlten Bildern ist zu sehen, dass Emini sich plötzlich verschlechterte und zu Boden fiel, nachdem er zur Polizeistation gebracht und mit einem Beamten gesprochen worden war.

Aktivisten in den sozialen Medien weisen dagegen die Aussage der Polizei zurück, dass die junge Frau „plötzlich“ das Bewusstsein verloren habe, und argumentieren, dass Emini geschlagen wurde, bevor sie auf die Polizeiwache gebracht wurde.

Nach Eminis Beerdigung, die am 17. September in ihrer Heimatstadt Sakkız stattfand, brachen in Teheran und Städten im Westen des Landes Proteste aus. Die Shows verbreiteten sich dann im ganzen Land.

Nach inoffiziellen Zahlen sollen 26 Menschen, darunter auch die Sicherheitskräfte, bei den bisher gewaltsamen Ereignissen ums Leben gekommen sein.

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