Britische Kriminalpolizei nimmt russischen Geschäftsmann fest

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Ein russischer Geschäftsmann, der in London, der Hauptstadt Englands, lebt, wurde in seinem Haus in London von der National Error Agency (NCA) wegen des Verdachts auf Geldwäsche festgenommen.

Laut der Financial Times wurde in einer Erklärung der NCA festgestellt, dass der 58-jährige Mann von Beamten der Anti-Kleptokratie-Einheit festgenommen und auch der Verschwörung zum Betrug des Innenministeriums und der Verschwörung zum Meineid verdächtigt wurde.

Nach Angaben der Agentur wurde kürzlich ein 35-jähriger Mann, der in der Einrichtung arbeitete, wegen des Verdachts der Geldwäsche festgenommen und einen NCA-Beamten blockiert, nachdem er gesehen worden war, wie er die Einrichtung mit einer Tasche mit Tausenden von Pfund in bar verließ.

Eine dritte Person, 39, wurde in ihrem Haus im Londoner Stadtteil Pimlico wegen Geldwäsche und Verschwörung zum Betrug festgenommen. NCA sagte, diese Person sei der Ex-Freund des derzeitigen Partners des Geschäftsmanns. Die Ermittler befragten alle drei und ließen sie gegen Kaution frei.

NCA sagte, dass etwa 50 Beamte an der Operation zum Eigentum des Geschäftsmanns in London beteiligt waren und bei den Durchsuchungen eine Reihe digitaler Geräte sowie wertvolles Bargeld beschlagnahmt wurden.

Informationen über den russischen Geschäftsmann von der NCA besagten, dass er ungefähr 100 „Blockierungsversuche“ gesichert hatte, die die Fehlergefahr für die Putin-Kontaktelite und ihre Unterstützer beseitigten oder verringerten. Inmitten der Sperrversuche wurde festgestellt, dass es auch Kontosperrungen für die Bankkonten von Personen gab, die den sanktionierten Russen nahe standen.

Nach der Verhaftung sagte NCA-Generaldirektor Graeme Biggar: „Die Kleptokratie-Zelle der NCA, die erst in diesem Jahr eingerichtet wurde, hat wertvolle Erfolge bei der Untersuchung potenzieller betrügerischer Aktivitäten von Oligarchen, professionellen Dienstleistern, die sie unterstützen und ermöglichen, und mit ihnen verbundenen Personen erzielt „Wir werden weiterhin alle uns zur Verfügung stehenden Kräfte und Taktiken einsetzen“, sagte er.

Der Name des Unternehmers wurde nicht bekannt gegeben.

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