Beschreibung von ‚Salmonellen‘ vom Hersteller von Oreo

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Nach der Nachricht, dass das Unternehmen einige Produktionsbereiche wegen der Möglichkeit von Salmonellenbakterien in Oreo-Keksen geschlossen hat, hat der Hersteller Mondelez eine Erklärung abgegeben. „Notwendige Vorkehrungen wurden getroffen“angekündigt.

In der Erklärung von Mondelez International Turkey heißt es, dass die Sicherheit seiner Verbraucher und die Qualität seiner Arbeiten für das Unternehmen oberste Priorität haben.

„PRODUKTE SIND SICHER“

Nach einer Warnung vor einer Salmonellenkontamination durch seine Lieferanten im Juni habe das Unternehmen dringend gehandelt, heißt es in der Erklärung:

„Vorsichtshalber wurde in den Produktionsstätten von Mondelez, wo Schokolade geliefert wird, eine detaillierte Inspektion durchgeführt, und es wurden keine gesundheitsschädlichen Vorfälle festgestellt. Allerdings werden keine der in die Türkei kommenden Artefakte aus den oben genannten Produktionsstätten importiert. Nachdem alle erforderlichen Inspektionen und Folgemaßnahmen durchgeführt wurden, freuen wir uns, bestätigen zu können, dass alle Mondelez-Artefakte originalgetreu sind.“

LIEFERANT WARNT MONDELEZ VOR SALMONELLEN

Laut den Nachrichten von Le Figaro, nachdem der in der Schweiz ansässige Kakao- und Schokoladenhersteller Barry Callebaut Mondelez vor der Möglichkeit von Salmonellenbakterien in seinen Werken gewarnt hatte, um nicht denselben Salmonellenskandal zu erleben, der bei Ferreros Kinder-Produkten ausbrach, Mondelez ‚Oreo-Kekse werden in 3 großen Produktionsbereichen produziert. Es wurde festgestellt, dass einige Einheiten teilweise und einige vollständig geschlossen waren.

In den Nachrichten wurde festgestellt, dass es aufgrund der Verlangsamung der Produktion ein Versorgungsproblem bei den Keksen auf den Märkten gab.

Lebensmittelexperten führen das jüngste Auftreten von Bakterien wie Salmonellen und ähnlichen Bakterien in Konsumprodukten darauf zurück, dass Hersteller sich billigen Materialien zuwenden, weil sie „sparsamer“ sind, und warnen vor diesem Problem.

Aufgrund des Vorhandenseins von Bakterien in den Buitoni-Pizzen von Nestle in Frankreich, den Kinder-Schokoladen des Ferrero-Clusters in vielen Ländern Europas und den Käsesorten des Lactalis-Clusters hatten die betreffenden Unternehmen die meisten dieser Produkte vom Markt genommen.

Die Weltgesundheitsorganisation berichtete, dass es weltweit 151 Salmonelleninfektionen im Kontakt mit Schokoladenartefakten gab.

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