Skandalstreit auf parlamentarischer Tagesordnung: Nationalitätenspiel um ungeprüfte Fakultät

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Nach Ablauf der Immatrikulationsfrist für die Universitäten wurde ein skandalöser Streit auf die Tagesordnung des Parlaments gebracht. Es wurde behauptet, dass die Ausländerquote vieler Universitäten, insbesondere der Boğaziçi-Universität, missbraucht wurde. Demnach hätten Hunderte Studenten die Staatsbürgerschaft geändert, um in ungeprüfter Form an Universitäten studieren zu können.

Die CHP-Abgeordnete Sibel Özdemir brachte den Vorwurf auf die Tagesordnung und merkte an, dass YÖK unverzüglich eine Erklärung zu den Vorwürfen abgeben sollte.

ES SOLLTE RECHTSWEISHEIT VERHINDERT WERDEN

Özdemir argumentierte, dass auch die Studentenstruktur der Boğaziçi-Universität, deren akademisches Team drastisch verändert wurde, geändert werden soll.

Nach den Nachrichten von Mustafa Bildircin aus BirGün behauptete Özdemir, dass der ernannte Rektor willkürliche und unhöfliche Entscheidungen getroffen habe, und setzte seine Worte wie folgt fort:

Es ist nun erwünscht, die Studentenstruktur der Boğaziçi-Universität zu ändern, indem einige Studenten registriert werden, ohne YKS mit einer angemessenen Quote und Kriterien mit ausländischem Studentenstatus zu betreten. Es wird argumentiert, dass die Universität, die Studenten mit YKS aufnimmt, insbesondere im Studienjahr 2022-2023, indirekt Studenten zulässt. Während 6 Kandidaten aus den Top 10, 68 Kandidaten aus den Top 100, 387 Kandidaten aus den Top 500 und 773 Kandidaten aus den Top 1000 in allen Klassenstufen mit herausragendem Erfolg an der Boğaziçi-Universität platziert wurden, erfolgte die Immatrikulation von Studenten indirekt über die Rekrutierung von Dual Bürger und ausländische Studierende. Ihre Argumentation ist ein absoluter Skandal. Die ausländische Staatsangehörigkeit der so registrierten Personen sollte im Detail abgefragt werden. Studenten, die eine YKS-Anforderung für Universitäten haben, sollten hart genug sein, um eine Usurpation ihrer Rechte zu erleben.“

ANTRAG AUF NAMENSÄNDERUNG

Özdemir stellte fest, dass die Umsetzung der durchgeführten Namensänderung bei dieser These zu wichtigen Fragezeichen geführt habe, und verwendete die folgenden Ausdrücke: „Die wichtigen Argumente, dass Studenten an der Boğaziçi-Universität und anderen Universitäten mit dem Status ausländischer Studenten zugelassen werden ohne YKS-Ergebnis und dass es Bedenken bei den Staatsbürgerschaftsinformationen der zugelassenen Studenten gibt, sollte angegangen werden. Staatsbürgerschaftsinformationen von Personen, die mit ausländischem Studentenstatus registriert sind, sollten im Detail untersucht werden. Diese Situation, die für Boğaziçi behauptet wird, sollte von YÖK auch in anderen Universitätsakten transparent offengelegt werden.“

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