Athleten, die an den islamischen Solidaritätsspielen teilnahmen, wurden untergebracht: Sie gingen auf diesem Weg!

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Die Schüler fanden, dass die Zimmer, in denen sie letztes Jahr gewohnt hatten, schmutzig und unordentlich waren. Ein Student, der im Wohnheim lebt und an der Selçuk-Universität studiert, erzählte Cumhuriyet von seinen Erfahrungen:

„Unsere Schule öffnet. Aber ich fand das Wohnheim im Bau. Wir kamen nicht in unsere Zimmer, überall war voller Müll und Farbeimer. Als wir das Management nach dem Grund dafür fragten, sagten sie, dass die Spieler, die an den in Konya abgehaltenen islamischen Solidaritätsspielen teilgenommen hatten, hier geblieben seien, deshalb sei mit dem Streichen des Schlafsaals begonnen worden, und deshalb könnten wir nicht in unseren Zimmern bleiben. Sie gaben verschiedene Zimmer, wir wohnen jetzt dort. Aber die Zimmer, die sie führen, sind auch nicht sauber.“

Der Student sagte, dass der Schlafsaal eine Kapazität von dreitausend hat: „Uns wurde keine Ansage gemacht, die besagte: ‚Kommen Sie zu spät‘. Wenn wir zu spät kamen, fehlten wir der Schule. Es kommen Leute aus der ganzen Türkei. Immer noch keine Arbeit. Flure und Zimmer sind dreckig. Studenten leiden“sagte.

Hier sind diese Fotos:

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